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5 Tipps für gesunde und achtsame Routinen

Yoga und Meditation als gesunde Routine

Für mehr Gelassenheit & Leichtigkeit im Alltag

Routinen machen uns das Leben leichter und geben unserem Alltag eine Struktur. Sie sind wichtig, damit wir all das schaffen, was wir uns vorgenommen haben. Dabei geht es weniger um Selbstoptimierung, sondern vor allem darum, mehr von den Dingen in unseren Alltag zu integrieren, die uns guttun und die uns Gelassenheit schenken. Wir geben Ihnen ein paar Tipps, welche sinnvollen Routinen Sie für sich entwickeln können.

1) Workout-Routine

Klar, dass wir diese Routine natürlich als erstes nennen. Auch wenn vielleicht aller Anfang schwer sein mag: Wenn Sie erst einmal durchgestartet sind und gemerkt haben, dass Ihnen ein regelmäßiges Training guttut, dann haben Sie den schwierigsten Teil schon überstanden. Unser Tipp: Suchen Sie sich Gleichgesinnte und verabreden Sie sich zum Sport, dann fällt das Absagen nämlich viel schwerer.

2) Morgenroutine

Frühstücksbowl

Die Art und Weise, wie Sie morgens in den Tag starten, setzt den Grundstein für die Energie und den Erfolg des restlichen Tages. Je bewusster Sie ihn also starten, umso klarer und produktiver wird der weitere Tagesverlauf. Hier haben wir ein paar Ideen für Ihre Morgenroutine:

  • Ein gesundes Frühstück genießen
  • Warmes Wasser oder eine Tasse Grüntee trinken
  • Training wie zum Beispiel Yoga oder eine Runde joggen
  • Ein kurzes Journaling oder sich die Tagesziele visualisieren
  • Für 10 Minuten meditieren
  • Offline-Zeit nach dem Aufstehen

3) Abendroutine

Badewanne

Gesunder Schlaf ist wichtig. Dabei legen Sie schon vor dem Schlafengehen den Grundstein für eine gute und erholsame Nacht. Wichtige Punkte dafür können sein:

  • störende Lichtquellen vermeiden, Handy aufgrund des Blaulichts frühzeitig weglegen oder ausschalten
  • keine schwere Mahlzeit zu später Stunde einnehmen
  • vor dem Schlafengehen keine intensiven Workouts wie HIIT ausüben, sondern besser auf tagsüber verschieben
  • für ein gutes Raumklima und die richtige Temperatur sorgen (zwischen 16 und 18 Grad)
  • generell Tempo herausnehmen durch z.B. Sauna, heiße Badewanne, Spaziergang, Tee trinken, Entspannungsmusik hören oder Buch lesen

4) Journaling-Routine

Nein, hier geht es weniger um das altbekannte Tagebuchschreiben. Hier geht es auch nicht um das Abladen von negativen Gefühlen in schriftlicher Form. Vielmehr ist das Journaling eine Achtsamkeits-Methode, mit der positive Gedanken entwickelt und trainiert werden. Beim Journaling sind Sie auch nicht gezwungen, sich jeden Tag hinzusetzen und das Geschehene festzuhalten, wie man es mit dem klassischen Tagebuch verbindet. Leitfragen können z.B. folgende sein:

  • Für was bin ich heute dankbar?
  • Was habe ich heute Gutes für mich oder jemand anderen getan?
  • Was habe ich heute Schönes erlebt?
  • Positive Affirmationen, um die eigene Selbstfürsorge und das Selbstvertrauen zu stärken

5) Kleine Gewohnheiten ändern

Manchmal sind es Kleinigkeiten, die uns im Alltag Energie rauben. Zum Beispiel nehmen wir uns manchmal einfach zu viel vor oder versuchen am besten gleich mehrere Dinge auf einmal zu erledigen. Wir könnten uns zum Beispiel für die Zukunft vornehmen, bewusst eine Sache durchzuführen und dann erst die nächste. Oftmals geraden wir aber auch unnötig in Zeitnot. Früher aufstehen oder zum Beispiel die Kleidung für den nächsten Tag einfach schon abends herrichten helfen schon, nicht gleich gestresst in den Tag zu starten.

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