Jörgs Erfolgsgeschichte: Zu Hause siegte der innere Schweinehund

Jörg aus dem Rückgrat Stühlinger erzählt seine ganz persönliche Erfolgsgeschichte. Er ist leidenschaftlicher Radfahrer – Sein Rennrad und sein Mountainbike sind im Sommer seine ständigen Begleiter. Im Winter hingegen hat ihm die Bewegung gefehlt. Lesen Sie in unserer neusten Rückgrat-Erfolgsgeschichte, was Jörg dazu veranlasst hat, mit dem Training im Rückgrat Stühlinger zu beginnen.

Erfolgsgeschichte im Rückgrat Stühlinger Fitnesstraining

Wie sind Sie ins Rückgrat Stühlinger gekommen?

Ich bin über eine Urlaubsvertretung im Januar 2019 ins Rückgrat gekommen.

Was ist der Grund, weshalb Sie sich im Rückgrat angemeldet haben?

Ich fahre im Sommer sehr viel Rad und bin gerne in der Natur. Im Winter habe ich dann gemerkt, dass mir etwas fehlt. Ich habe in dieser Zeit versucht, zu Hause Sport zu machen. Das hat allerdings nicht funktioniert, denn dort siegte meistens der innere Schweinehund. Ich habe dann vier Wochen lang die Urlaubsvertretung genutzt und schnell festgestellt, dass es mir hier gefällt und ich so in Bewegung bleibe. Außerdem fahre ich Ski. Mein Ansporn war es, mich auch dafür fit zu halten.

Hatten Sie neben dem Aufrechterhalten Ihrer Fitness im Winter noch ein weiteres Ziel?

Ja, einige. Mir geht es darum, den Kopf freizubekommen, fit zu bleiben und nicht mehr zuzunehmen. Den großen Abspeck-Kampf vom Winter zum Frühjahr wollte ich nicht mehr machen müssen. Ich wollte einfach durchgehend und regelmäßig etwas für mich tun. Wenn ich körperlich fit bin, dann bin ich auch mental besser drauf.

Wie sah Ihr Training anfangs aus?

Ich habe am Anfang viel im Zirkel trainiert. Die Einweisung dafür hatte ich damals bei Ramon.

Und wie sieht Ihr Training aktuell aus?

Ich wechsle immer zwischen Kraft- und Ausdauertraining ab. Hin und wieder trainiere ich auch an den freien Geräten, ansonsten bin ich gerne im eGym-Zirkel. Als mich Ramon in den Zirkel eingewiesen hat, habe ich nach der ersten Runde gedacht: „Mist, das wird richtig schwer! Was bist du bloß für eine Lusche!“ (lacht) Wenn ich jetzt daran denke, was ich in diesem Jahr alles geschafft habe, dann ist das schon enorm.

Nehmen Sie auch an den Gruppenkursen teil?

Ja, das waren meine ersten schmerzlichen Erfahrungen (lacht). Ich war im Bodypump – Es war sehr anstrengend und danach tat mir tagelang alles weh. Im Bauch intensiv und in der fle-xx Wirbelsäulengymnastik war ich auch schon mal.

Was war bisher Ihr größtes Erfolgserlebnis?

Für mich ist der größte Erfolg, dass ich heute noch hier im Fitnessstudio bin und ich auch gerne hierherkomme. Und dass ich das Training in mein Leben integriert habe. Wenn man nämlich kontinuierlich dranbleibt, dann kann man schnell Muskelmasse aufbauen und Fett verlieren.

Wie oft trainieren Sie in der Woche?

In schlechten Zeiten trainiere ich zweimal, in guten Zeiten viermal pro Woche.

Und, ist das aktuell eine gute oder eine schlechte Zeit?

Aktuell gut! (lacht)

Haben Sie neben dem Training sonst noch etwas in Ihrem Leben verändert?

Ich achte auf jeden Fall darauf, was ich esse. Denn wenn ich jeden zweiten Tag Pommes in mich hineinstopfen oder sonstiges Fast Food essen würde und gleichzeitig Sport mache, dann macht das doch überhaupt keinen Sinn. Auf diese Weise würde man keinen Erfolg sehen.

Waren Sie bereits im Erfolgsseminar?

Ja, Jakob hat das super gemacht. Da bekommt man von einem Trainer Informationen hautnah und neu vermittelt. Dass dort mit den Fitness-Mythen aufgeräumt wird, finde ich natürlich gut. Für mich war es eine tolle Auffrischung!

Wie wichtig ist Ihnen Wellness?

Das ist eine sehr wichtige Sache für mich, da ich das sehr gerne mache. Ich gehe fast nie nicht in die Sauna, sondern sauniere zum Beispiel auch im Hochsommer.

Gibt es noch etwas, das Sie anderen mit auf den Weg geben möchten?

Es gibt bestimmt viele, die ein Training notwendig hätten und die das vielleicht erst merken, wenn es zu spät ist. Meine Devise ist: Man sollte den inneren Schweinehund überwinden, sich aufraffen und etwas für sich tun, denn es kann einem nur helfen. Trainieren ist die eine Sache, durchhalten und dranbleiben die andere!

Vielen Dank, Jörg, für dieses nette Interview! Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Spaß beim Training!

Die Rückgrat-Erfolgsgeschichten

In unserer neuen Blog-Reihe „Erfolgsgeschichten“ lassen wir unsere Rückgrat-Mitglieder selbst zu Wort kommen und stellen ihre persönlichen Erfolgsgeschichten vor. Sie erzählen, was sie zu ihrem Lebenswandel bewegt hat und welche Herausforderungen damit verbunden waren. Zusätzlich geben sie einen Einblick in ihren Trainingsalltag und verraten, mit welchen Mitteln sie ihr Ziel erreicht haben.

Sie haben selbst eine Geschichte auf Lager und möchten anderen Ihr Erfolgsrezept verraten? Dann melden Sie sich bei uns und schreiben eine E-Mail mit dem Betreff „Erfolgsgeschichte“ an socialmedia@rueckgrat-freiburg.de. Wichtig ist: Egal, ob Sie abgenommen, es vom Sofa rein in die Sportschuhe geschafft oder Sie einfach mehr Energie für ihren Alltag sammeln konnten – Jeder persönliche Erfolg zählt! Erzählen Sie der Welt Ihre Erfolgsstory – wir sind gespannt!

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