So wird Ihr Städtetrip entspannt und stressfrei

Pärchen bei einem Städtetrip

Die Städtetrip-Zeit ist da!

Buntes Laub, traumhafte Sonnenuntergänge und angenehm warme Temperaturen – Das haben wir meistens im Kopf, wenn wir an Herbst denken, die goldene Jahreszeit. Spätestens aber, wenn die Tage kürzer, kälter und regnerischer werden, stellen wir entsetzt fest: Der Sommer ist endgültig vorbei. Deshalb zieht es den ein oder anderen in den dunkleren Monaten in den wärmeren Süden. Einfach, um für wenige Tage nochmal ein paar Sonnenstrahlen einzufangen, Vitamin D zu tanken und gestärkt und erholt zurückzukommen. So zumindest der Plan.

Der erste Nervenzusammenbruch kommt früh

Ein bisschen Sightseeing hier, ein bisschen Shopping da, zwischendurch mal ein Päuschen in einem netten Café und weiter geht’s. So oder so ähnlich stellen Sie sich bestimmt einen perfekten Städtetrip vor. Der Haken: Diese Vorstellung entspricht meistens nicht der Realität. Für einen kurzen Städtetrip reicht selbstverständlich Handgepäck – sollte man meinen. Und so kommt der erste hysterische Anfall bereits beim Packen: Drei Tage, also drei Outfits. Klingt einfach, ist es aber nicht. Am Ende ist es dann doch der ein oder andere Lieblingspulli mehr, der mit auf die Reise kommt – Und das Gepäck wird dadurch nicht gerade leichter. Falls dabei die Wahl auf einen Rucksack fällt, sind Rückenschmerzen und Schwitzen vorprogrammiert.

Da hilft nur eines: Eine gute Ausdauer, fle-xx und starke Nerven

Die Vielfalt an Sehenswürdigkeiten in Barcelona, Lissabon und Co. machen es uns nicht immer einfach, sich zu entscheiden, was wir in der kurzen Zeit anschauen wollen. Dann hetzen wir von einer Ecke zur nächsten: Stress pur! Bus rein, Bus raus, schnell dahin, schnell dorthin, da noch ein Foto, hier noch ein Selfie (und ein zweites und drittes und …). Klar, dass man da mal schnell aus der Puste gerät! Wenn die Ladies dann auch noch unter sich sind, wird der Citytrip oft zu einem kurzen Shoppingtrip umfunktioniert. Und spätestens da braucht es eine gute Ausdauer, starke Arme und einen starken Rücken. Und starke Nerven.

Damit Sie also nicht ganz so sehr ins Schwitzen kommen, während Sie die Welt entdecken, und sie nach der Rückkehr nicht erst mal Urlaub von Ihrem Kurztrip brauchen, verrät Ihnen Jana aus dem Rückgrat ZO ein paar sportliche Tipps.

Tipps von Ihrer Trainerin

„Bei einem Städtetrip wird vor allem der Kreislauf belastet. Deshalb ist eine gute Ausdauer von Vorteil“, sagt Trainerin Jana. „Die eigene Ausdauer kann man besonders gut in unseren auf dem Kursplan gelb markierten Cardio-Kursen wie BodyAttack, Indoor Cycling oder World Jumping trainieren. Da kommt man ordentlich ins Schwitzen!“ Wer lieber für sich trainieren möchte, der geht für sein Herz-Kreislauf-Training einfach auf den Crosstrainer oder auf das Laufband. Aber aufgepasst: Das Laufband ist für Menschen mit Knieproblemen ungeeignet. Diese sollten daher besser auf das Fahrrad oder den Crosstrainer umsteigen.

Zusätzlich kann ein Training der Beine unterstützend sein. Jana: „Wer seine Beine auf’s viele Treppensteigen vorbereiten und so richtig fertig machen möchte, dem kann ich nur sagen: Ab auf den Stairmaster!“ Ein kurzes, dafür aber besonders knackiges Training, ermöglicht ein Milon-Zirkeltraining.  „Hier trainieren Sie vor allem Ihre Kraftausdauer. Die Geräte stellen sich automatisch auf Sie ein, sodass Sie einfach und sicher trainieren“, sagt Jana. In dem Zirkel machen Sie sich außerdem einen starken Oberkörper und Rücken. Tschüss schmerzender Selfie-Arm, hallo entspannter Kurztrip!

„Grundsätzlich darf nach dem Training die fle-xx-Einheit nicht fehlen“, mahnt Jana mit erhobenem Zeigefinger. Hier wird die beanspruchte Muskulatur wieder in die Länge gezogen und somit beweglich gehalten.

Erste Hilfe: fle-xx für unterwegs

Taube

Die Ausgangsposition ist der Vierfüßlerstand. Von dort aus legen Sie ein Bein nach vorne, sodass der Fuß am gegenüberliegenden Arm liegt (optimalerweise ist Ihr Kniegelenk dann 90 Grad angewinkelt). Das hintere Bein weit nach hinten schieben und möglichst gestreckt lassen. Versuchen Sie die die Hüfte parallel zur Matte zu halten und kommen Sie nicht in eine Ausweichposition. Den Oberkörper aufrecht halten und die Brust strecken. Sollte es mit dem Gleichgewicht schwer zu halten sein, können Sie sich rechts und links mit Ihren Händen stützen.

Jana macht die Taube

Ausfallschritt mit Rückbeuge (Hüftbeuger)

Machen Sie einen großen Ausfallschritt nach vorne, das vordere Bein im 90-Grad-Winkel und das hintere Bein gestreckt. Nehmen Sie die Arme gestreckt nach oben, die Handflächen zeigen zueinander. Lehnen Sie Ihren Oberkörper leicht zurück, indem Sie die Arme nach hinten ziehen. Lassen Sie sich tiefer in den Ausfallschritt sinken und atmen Sie ruhig weiter. Achten Sie darauf, dass Sie im Hüft- und Schulterbereich nicht verdrehen.

Jana macht die Rückbeuge

Halbe Vorbeuge (Beinrückseite)

Stellen Sie sich hüftbreit mit den Vorderfüßen auf ein bis zwei Bücher und verlagern Sie Ihr Gewicht durchgehend auf die Zehen. Die Knie sollen durchgestreckt sein. Strecken Sie die Arme in Verlängerung nach oben und beugen Sie sich mit geradem Rücken (gefühltes Hohlkreuz) nach vorne. Bringen Sie Ihren Oberkörper maximal parallel zum Boden, ohne Ihren Rücken zu krümmen und atmen Sie ruhig weiter.

Jana macht die halbe Vorbeuge

Noch Fragen zur perfekten Vorbereitung für Ihren nächsten ausgiebigen Städtetrip? Dann wenden Sie sich gerne an unsere Trainerinnen und Trainer! Wir freuen uns auf Sie und wünschen Ihnen viel Spaß beim Weltenbummeln!

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