Erfolgsgeschichte: Kein Couchpotato – Darum hält sich Lothar fit

Lothar aus dem Rückgrat ZO erzählt seine ganz persönliche Erfolgsgeschichte. Er ist seit acht Jahren bei uns Mitglied, trainiert jede Woche mehrmals im Studio und möchte auch noch im Alter weiterhin fit und mobil sein. Als er 2012 mit dem Training begonnen hat, hat er in einem Jahr durch regelmäßigen Sport und einer Ernährungsumstellung zwölf Kilo abgenommen. Lesen Sie, wieso er weiterhin am Ball bleibt!

Mitglied Rückgrat ZO Training abnehmen

Hallo Lothar! Seit wann sind Sie Mitglied im Rückgrat ZO?

Seit 2012 bin ich hier im Rückgrat ZO Mitglied, also inzwischen seit acht Jahren. Ich wollte das hier erst mal für ein Jahr ausprobieren, aber ich habe schnell gemerkt, dass es für mich passt und mir auch Spaß macht. Deshalb habe ich die Mitgliedschaft verlängert.

Hatten Sie damals ein bestimmtes Ziel vor Augen?

Ich habe damals mehr gewogen. Aus diesem Grund wollte ich in erster Linie etwas für die eigene Fitness tun und abnehmen. Ich habe dann in etwa einem Jahr durch regelmäßigen Sport und eine Ernährungsumstellung zwölf Kilo abgenommen. Das halte ich inzwischen mehr oder weniger.

Haben Sie einen Trainingsplan?

Ich wechsle das Training immer etwas ab. In letzter Zeit habe ich fast nur Ausdauertraining gemacht, weil ich mit der Schulter und mit den Gelenken ein wenig Probleme hatte. Ansonsten trainiere ich den Milon Kraft-Ausdauer-Zirkel und den Milon Q-Zirkel – immer alle zwei bis drei Monate im Wechsel. So wird es nie langweilig.

Wie oft trainieren Sie pro Woche?

In der Regel dreimal in der Woche, immer dienstags, donnerstags und einmal am Wochenende.

Gibt es einen Grund, weshalb Sie aktuell trainieren?

Das mache ich für mich selbst, für die eigene Fitness, damit ich noch ein wenig mobil bleibe (lacht). Wichtig ist vor allem, dass ich dranbleibe und regelmäßig trainiere. Das tut mir dann gut.

Mitglied im Rückgrat ZO im Milon Q

Wie wichtig ist für Sie die Sauna?

Nach dem Training mache ich meistens noch einen Saunagang, ob mit oder ohne Saunaaufguss. Das gehört für mich einfach zum Programm dazu und hilft beim Entspannen und Auslockern.

Was ist der Grund, warum Sie schon seit acht Jahren im Rückgrat sind?

Mich treibt vor allem die eigene Fitness an. Außerdem wohne ich hier gerade um die Ecke, so kann ich jederzeit super spontan ins Studio kommen. Inzwischen kenne ich viele der anderen Mitglieder. Mit dem ein oder anderen kommt man auch mal kurz ins Gespräch oder man trifft sich im Saunabereich und hält dort ein kleines „Schwätzle“. Man tauscht sich hin und wieder aus und bekommt einen guten Tipp oder umgekehrt. Außerdem hat man hier ein angenehmes Publikum mit netten Leuten, auch an der Rezeption.

Gibt es eine Übung, die Sie besonders gerne machen?

Ich mache gerne Ausdauer, da trainiere ich dann etwa eine halbe Stunde auf dem Crosstrainer. Anschließend mache ich ein paar Dehnübungen. Das ist bei mir inzwischen alles sehr eingespielt.

Und eine Übung, die Sie nicht so mögen?

Im Zirkel gibt es natürlich das eine oder andere Gerät, das man nicht so gerne macht. Der Milon-Kraft-Ausdauer-Zirkel ist natürlich durch die Kombination mit Krafttraining und den Ausdauereinheiten sehr anspruchsvoll. Wenn man richtig Gas gibt, kann man sich ordentlich auspowern. Der Zirkel macht einfach richtig Laune! Manche Übungen macht man natürlich nicht so gern, aber diese gehören dennoch dazu. Meiner Meinung nach liegt nämlich oft genau dort der eigene Schwachpunkt. Deshalb muss man einfach dranbleiben.

Wie sieht Ihre Ernährung aus?

Ich achte auf meine Ernährung. Ich esse vor allem viel Obst, Gemüse und Salat. Fleisch muss ich nicht immer haben. Wichtig ist mir, dass sich so wenig Zucker wie möglich in meinem Essen befindet. Vor allem achte ich aber darauf, dass ich so gut wie keine Fertiggerichte zu mir nehme, denn ich koche selbst gerne. Da weiß ich, was drin ist. Natürlich haue ich mir auch mal auf die Schnelle eine Pizza rein. Aber das sind die Ausnahmen.

Gibt es sonst noch etwas, das Sie anderen zum Abschluss sagen möchten?

Wichtig ist, dass man eine Regelmäßigkeit ins Training bekommt, denn dann dankt es einem der Körper. Einfach etwas für sich, für Körper, Geist und Seele tun, das ist wichtig. Auch, um sich fit zu halten, selbst wenn man nicht mehr ganz so jung ist. Und wenn alles normal läuft, dann wirst du auch entsprechend alt. (lacht) Denn nur auf der Couch vorm Fernseher sitzen und gar nichts machen, das ist nicht mein Anspruch. Außerdem ist man im Rückgrat unter Menschen und das tut einfach gut.

Vielen Dank, Lothar, für dieses nette Interview! Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Spaß beim Training!

Die Rückgrat-Erfolgsgeschichten

In unserer neuen Blog-Reihe „Erfolgsgeschichten“ lassen wir unsere Rückgrat-Mitglieder selbst zu Wort kommen und stellen ihre persönlichen Erfolgsgeschichten vor. Sie erzählen, was sie zu ihrem Lebenswandel bewegt hat und welche Herausforderungen damit verbunden waren. Zusätzlich geben sie einen Einblick in ihren Trainingsalltag und verraten, mit welchen Mitteln sie ihr Ziel erreicht haben.

Sie haben selbst eine Geschichte auf Lager und möchten anderen Ihr Erfolgsrezept verraten? Dann melden Sie sich bei uns und schreiben eine E-Mail mit dem Betreff „Erfolgsgeschichte“ an socialmedia@rueckgrat-freiburg.de. Wichtig ist: Egal, ob Sie abgenommen, es vom Sofa rein in die Sportschuhe geschafft oder Sie einfach mehr Energie für ihren Alltag sammeln konnten – Jeder persönliche Erfolg zählt! Erzählen Sie der Welt Ihre Erfolgsstory – wir sind gespannt!

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