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Zu den Aufgusszeiten

Schalten Sie in der Sauna auf Entspannungsmodus

Ein Besuch in der Sauna gibt Ihnen genau das, wonach sich der gestresste Geist sehnt, wenn das Leben mal wieder auf Hochtouren läuft  – pures Nichtstun, Ruhe und Entspannung.

In der Sauna zu relaxen und zwischen den Saunagängen endlich mal wieder das Lieblingsbuch zur Hand zu nehmen – Das sorgt dafür, dass Sie den Alltagsstress hinter sich lassen. Verkrampfte Muskelpartien entspannen sich in der Wärme, die gesamte Konzentration verlagert sich auf Atmung und Selbstwahrnehmung, die Stimmung hellt sich auf.

Die finnische Sauna

90 – 100 Grad! Hier verlieren Sie jedes Kältegefühl. Die Adern weiten sich, die Muskulatur entspannt sich und die Hautdurchblutung verbessert sich. Auch der Blutdruck wird positiv beeinflusst. Durch die Hitze schüttet unser Körper vermehrt Wohlfühl-Hormone wie Serotonin und Dopamin aus, sodass Sie wunderbar entspannen.

Die Bio Sauna

Wen die finnische Sauna zu stark belastet, der wählt einfach die Biosauna mit 50 bis 60 Grad Celsius und einer höheren Luftfeuchtigkeit. Die Poren öffnen sich langsamer, der Kreislauf wird geschont, und das Schwitzen setzt ein paar Minuten später ein. Dafür hält man es auch länger in dieser Sauna aus.

Nach dem Saunagang bitte abkühlen

Die Faustregel ist einfach: Je heißer die Sauna, desto kälter sollte das Wasser beim anschließenden Duschen sein. Wenn Sie nach jedem Gang in die Sauna für diesen Kältereiz sorgen, stärken Sie Ihre Abwehrkräfte. Und im Alten Zollhof  hüpfen Sie im Winter zur weiteren Abkühlung nach dem Dusche einfach in den Naturbadeteich.

Gut für die Gesundheit

Sauna ist Training für die Blutgefäße, beugt Herz-Kreislauf-Krankheiten vor, stärkt die körpereigene Abwehr und senkt den Blutdruck. Doch es bewirkt noch mehr: Selbst die Haut profitiert von regelmäßigem Saunieren. Sie wird porentief gereinigt, die Bildung von festigenden kollagenen Fasern wird angeregt.

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